So, 1. Mai, 14:00, Wien: MayDayParade 2011

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EUROMAYDAY-PARADE 2011 - FÜR EINE UMKEHR DES NEOLIBERALEN PREKARISIERUNGSPROZESSES

Sonntag 1. Mai 2011, 14 Uhr Treffpunkt: Wallensteinplatz, 1200 Wien (Nähe U4/Friedensbrücke, U6/Jägerstrasse)

Route: Wallensteinplatz-Augartenspitz-Taborstraße-Heinestraße-Praterstern-Praterstraße-Urania-Ring-Babenbergerstraße-Omofuma-Denkmal

Programmablauf:

   14-15h - Prekäre Dialoge, Happenings, San Precario Wortbeiträge, Musikprogramm, Infotische am Wallensteinplatz
   15h - Abmarsch der Karawane vom Wallensteinplatz
   15:30h - Widerstandsperformance, Wortbeiträge von "Rettet den Augarten" am Augartenspitz
   16:30h - Migrant-Innenperformance am Praterstern
   17h - Karottenaktion vor dem Sozialministerium
   18:00 - Schlusskundgebung beim Omofumadenkmal
   19h - Ausklang der Veranstaltung mit Party und Volksküche bei der Akademie der bildenden Künste am Schillerplatz

Politische Ziele der MayDay?-Bewegung, unterstützende NGOs, Infos, Materialien:

österreich: http://mayday-wien.org/materialien/ europaweit: http://www.euromayday.org/

Vorläufiges Programm:

  • Es neben Live-Acts wie Esrap & Enes auch Tapete & Crying Wölf zum ersten Mal nach Wien zu einem Auftritt verschlagen. * Daneben wird es Soundsysteme mit eigenen Wägen geben, aber auch diverse DJ(ane)s die ordentlich einheizen werden. * Für die Freund/Innen nicht elektronisch verstärkter Musik, haben sich mit Rythms of Resistance und SambAttac? gleich zwei Sambagruppen angekündigt, die auch nicht zum ersten mal am MAYDAY! präsent sind. * Aber auch für alle, die nicht in erster Linie beschallt werden wollen, gibt es Programm. Neben einem Kinderwagenblock (der den Aufstand probt), wird es den Book Block der prekären Wissensarbeiter/Innen geben. So wie es aussieht, wird das ganze ergänzt von einer ganzen Armee von Clowns. * Selbstverständlich wird auch San Precario sich nicht nehmen lassen, höchstpersönlich auf der Parade zu erscheinen und seine schützende Hand über die geplanten Aktionen und Wortbeiträge im Zuge und am Rande der Parade zu halten. * Schlussendlich wird es im Anschluss an die Parade auch noch eine richtig, richtig nette Party geben.

Checker: Werner, +?

MAYDAY-Ansprechpartner für Orga und Sicherheit:

   bernhard.amanshauser(at)gmx.at Tel 0699-11099148

Kohle: gibt es etwas von der ÖH für Instrumententransport und Mestre

Transport: Mit Auto von Katrin

Mestre:

   Stefan (zugesagt)

Ich werde am 1. Mai gegen die Prekarisierung und für menschenwürdige soziale Mindeststandards auf die Strasse gehen und mit Sambattac spielen :

   Werner
   Réka
   jou jou josh
   Klara
   Katrin
   Georg
   Nadja
   fran

...

Ich bin am 1. Mai auf der ATTAC Aktivist/Innenversammlung in Krems, auf einem Picnic im Grünen oder sonstwie unabkömmlich:

   Harald
   Gabi
   Jan
   lisi: bitte rechnet nicht mehr mit mir bei auftritten, ich bin nur ab u zu dabei. mayday fand ich immer so anstrengend mit der surdo...wünsch euch ganz viel spaß!

Ich weiss noch nicht genau, möcht aber gern:

Aufruftext:

Musst du arbeiten? Willst du arbeiten? Hast du bezahlte Arbeit? Darfst du arbeiten? Darfst du hier leben? Wovon lebst du? Hast du freie Zeit? Was machst du, wenn du krank bist? Was machst du im Alter? Was wünschst du dir? Was setzt du deiner Prekarisierung entgegen? Wie organisierst du dich?

Wir pfeifen auf die Karotte vor der Nase, die das schöne Leben versprechen soll. Wir sagen der Entsicherung der Lebens- und Arbeitsverhältnisse den Kampf an. Am 1. Mai heißt es daher wieder: MAYDAY! MAYDAY! Auf zur Parade der Prekären! Die MAYDAY!-Parade in Wien verbindet die Vereinzelten, stärkt die Verunsicherten und schafft Aktionsradius. Wehren wir uns gemeinsam!

Rabbit of Precarity! Noch zu warten ist Wahnsinn! Raus auf die Straßen! Rabbit of Precarity!

Wir ermächtigen uns selbst zum Sprechen und Handeln. Organisierung ist unser Trumph, vielfältige und offensive Aktionsformen unser Joker. Wir machen die verschiedenen Aspekte der gegenwärtigen Prekarisierungsprozesse sicht- und hörbar, um den vorherrschenden Zustand der Zersplitterung und Isolation zu überwinden und eine Basis für gemeinsames politisches Agieren zu schaffen. Und wir werden nicht mehr länger warten – auf einen Lichtblick, die Revolution, die neoliberale Apokalypse oder eine soziale Bewegung… Do it yourself: Wir sind die Bewegung!

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